Das Institut für Lebensmittelchemie (LCI, www.lci.uni-hannover.de) konzentriert sich auf die Erforschung der Biosynthese von Naturstoffen und das Verständnis ihrer Wirkweise in Zusammenarbeit mit internationalen und nationalen Partnern. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht die Strukturbiologie (Kryo-EM und Röntgenkristallographie), die es uns ermöglicht, biochemische Reaktionen und Prozesse auf molekularer Ebene zu verstehen.
Im Einzelnen: Bewertung vorhandener und Entwicklung neuer Methoden der RegionalanalyseErarbeitung von regionsbezogenen Zukunftsszenarien und Wirkmodellen zum regionalen Impact eines Endlagers unter Berücksichtigung relevanter sozio-ökonomischer Indikatoren Ausrichtung von Workshops und Fokusgruppen mit regionalwissenschaftlichen ExpertenAustausch und Zusammenarbeit im Forschungsverbund, einschließlich Teilnahme an Kooperationstreffen (digital und in Präsenz außerhalb von Hannover) und BerichtstätigkeitenErstellung wissenschaftlicher Publikationen und Präsentationen sowie Besuch wissenschaftlicher Konferenzen Die Stelle verbindet eigenständige wissenschaftliche Forschung und Publikationstätigkeiten mit der Mitwirkung in dem Forschungsverbund, der einen Beitrag zur Auswahl eines Endlagerstandorts leistet.
In kleinen und selbstorganisierten Teams erforschen wir grundlegende Gesetzmäßigkeiten industrieller Produktionsabläufe. Durch enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industrieunternehmen werden von uns richtungsweisende Methoden zur Planung, Steuerung und Organisation der Produktionssysteme von morgen entwickelt.
In kleinen und selbstorganisierten Teams erforschen wir grundlegende Gesetzmäßigkeiten industrieller Produktionsabläufe. Durch enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industrieunternehmen werden von uns richtungsweisende Methoden zur Planung, Steuerung und Organisation der Produktionssysteme von morgen entwickelt.
Unternehmerisch denkende Persönlichkeit mit starkem Interesse an Themen der öffentlichen Verwaltung und Künstlichen Intelligenz.Kenntnisse der internationalen Fachliteratur im Bereich der Verwaltungswissenschaften.Sehr gute Kenntnisse empirischer Forschungsmethoden sowie Erfahrung in Datenerhebung und -management; idealerweise belegt durch eigene Publikationen.Ausgeprägte analytische und problemlösende Fähigkeiten sowie hohe Eigenmotivation und Selbstorganisation.Internationale Orientierung und sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Kommunikation mit deutschen Verwaltungsbehörden im Rahmen eines kooperativen Datenerhebungsprozesses.Erfahrung mit quantitativen Methoden, Programmierkenntnisse in R und/oder Python sind vorausgesetzt.
In kleinen und selbstorganisierten Teams erforschen wir grundlegende Gesetzmäßigkeiten industrieller Produktionsabläufe. Durch enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industrieunternehmen werden von uns richtungsweisende Methoden zur Planung, Steuerung und Organisation der Produktionssysteme von morgen entwickelt.
In kleinen und selbstorganisierten Teams erforschen wir grundlegende Gesetzmäßigkeiten industrieller Produktionsabläufe. Durch enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industrieunternehmen werden von uns richtungsweisende Methoden zur Planung, Steuerung und Organisation der Produktionssysteme von morgen entwickelt.
In kleinen und selbstorganisierten Teams erforschen wir grundlegende Gesetzmäßigkeiten industrieller Produktionsabläufe. Durch enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industrieunternehmen werden von uns richtungsweisende Methoden zur Planung, Steuerung und Organisation der Produktionssysteme von morgen entwickelt.
Darüber hinaus verfügen Sie über folgende Qualifikationen: ausgezeichnete Kenntnisse in den Bereichen Optik, Interferometrie und Mechanik sowie Erfahrung in der Arbeit in optischen Laboren und mit der Durchführung optischer und/oder mechanischer Simulationensehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten für die Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteamausgezeichnete organisatorische Fähigkeiten, Eigeninitiative und die Fähigkeit, sich in neue Arbeitsbereiche einzuarbeitenErfahrung in der Betreuung von Studierenden Eine bisherige Zusammenarbeit mit der Einstein-Teleskop-Kollaboration und/oder anderen internationalen Kollaborationen im Bereich der Gravitationswellendetektoren ist sehr wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung.
Sie werden Ergebnisse in führenden Fachzeitschriften veröffentlichen, auf internationalen Konferenzen präsentieren und in einem interdisziplinären Umfeld zusammenarbeiten, das Physik, Mathematik, Nanotechnologie und fortgeschrittenes Rechnen umfasst. Wen suchen wir? Wir suchen hochmotivierte und kreative Kandidat*innen mit einem starken Interesse an den mathematischen und rechnerischen Grundlagen inverser Probleme und des wissenschaftlichen Rechnens im großen Maßstab, die motiviert sind, interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Physik, Nanotechnologie, fortgeschrittenes Rechnen, Materialwissenschaften und Design zu betreiben.
Neugier auf Geoinformationssysteme (GIS) - von ersten Erfahrungen bis zum Profi ist alles willkommen Interesse an KI-Methoden Lust auf interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Stadtgrünverwaltung, Landschaftsarchitektur, Siedlungswasserwirtschaft und Geo-InformatikVor allem: Motivation und Lernbereitschaft!
DienstnotebookEinen modernen Arbeitsplatz und digitale ArbeitsstrukturenUnterstützende Strukturen zum Verfassen der DissertationKooperative Zusammenarbeit im Team und eine konstruktive Feedback-KulturEin umfangreiches Weiterbildungsangebot der Leibniz Universität HannoverDie Möglichkeit zur Teilnahme an nationalen und internationalen KonferenzenBetriebliches Gesundheitsmanagement und vielfältiges HochschulsportprogrammEine Jahressonderzahlung und zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen)Kindertagesstätte auf dem Campus und Kinderbetreuungsmöglichkeiten innerhalb der Leibniz Universität HannoverEine sehr gute Verkehrsanbindung und Lademöglichkeiten für ElektrofahrzeugeEine campuseigene Kantine mit vielfältigen AngebotenDeutschlandweites EhemaligennetzwerkInternationales Industrie- und Forschungsnetzwerk Wir setzen auf familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle.
Zusammenarbeit & Verbreitung: Methodische Teilprojekte in enger Abstimmung mit dem Projektleiter leiten.Koordinierung und Mitbetreuung von Doktorand*innen, die zum gemeinsamen Rechenrahmen beitragen.Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit experimentellen Partnern.Hochrangige Forschungsergebnisse veröffentlichen, auf internationalen Konferenzen präsentieren und die wissenschaftliche Sichtbarkeit der Gruppe erhöhen.
DienstnotebookEinen modernen Arbeitsplatz und digitale ArbeitsstrukturenUnterstützende Strukturen zum Verfassen der DissertationKooperative Zusammenarbeit im Team und eine konstruktive Feedback-KulturEin umfangreiches Weiterbildungsangebot der Leibniz Universität HannoverDie Möglichkeit zur Teilnahme an nationalen und internationalen KonferenzenBetriebliches Gesundheitsmanagement und vielfältiges HochschulsportprogrammEine Jahressonderzahlung und zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen)Kindertagesstätte auf dem Campus und Kinderbetreuungsmöglichkeiten innerhalb der Leibniz Universität HannoverEine sehr gute Verkehrsanbindung und Lademöglichkeiten für ElektrofahrzeugeEine campuseigene Kantine mit vielfältigen AngebotenDeutschlandweites EhemaligennetzwerkInternationales Industrie- und Forschungsnetzwerk Wir setzen auf familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle.
Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) ist eine zentrale Dienstleistungseinrichtung der Leibniz Universität Hannover, die als Kooperations- und Beratungsstelle sowie als eigenständige Trägerin wissenschaftlicher Weiterbildung Initiativen unterstützt und durchführt. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Region sowie zwischen Forschung und der Anwendung wissenschaftlichen Wissens. Um eine wissenschaftlich fundierte und bedarfsorientierte Weiterbildung zu gewährleisten, realisieren wir einen kontinuierlichen Prozess der Qualitätsentwicklung.
Sie arbeiten in einem Team aus erfahrenen Beschäftigten sowohl eigenständig als auch gemeinsam schwerpunktmäßig an folgenden Aufgaben: Projektmanagement und lokale Koordination des Verbundvorhabens DS³ am Standort LUIS sowie die Zusammenarbeit mit den beteiligten Partnerinstitutionen in Niedersachsen.Aufbau, Konfiguration, Administration und Wartung des Tier-3-HPC-Clusters des LUIS sowie der dazugehörigen Storage-, GPU-beschleunigten Hardware- und Monitoring-Systeme.Technische Unterstützung und Beratung von Nutzern und Forschenden bei der effizienten Nutzung der HPC-Ressourcen, dem Deployment von KI-Werkzeugen und Large Language Models (LLMs), dem Performance Engineering sowie bei der Skalierung von HPC-Rechenprozessen und Machine Learning-Workloads.Mitarbeit beim Aufbau und der Etablierung nachhaltiger Services im Bereich der forschungsnahen IT-Infrastruktur für datenintensive HPC- und KI-Anwendungen innerhalb des DS³-Netzwerks.Erstellung von Dokumentationsmaterial für verschiedene Zielgruppen sowie die Vertretung des LUIS-Teilprojekts in projektinternen Arbeitsgruppen.
Zu deinen Kernaufgaben gehören die Entwicklung und Umsetzung regionaler Kundenstrategien in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb, Marketing und Market Acces. Denke proaktiv! Du setzt strategisch-medizinische Pre-Launch-Aktivitäten für die Produkte vor deren Marktzulassung um.
In der Abteilung sollen der endovaskuläre Aortenersatz, sowie komplexe endovaskuläre Verfahren bei pAVK weiter ausgebaut werden Ihre Aufgaben: Medizinische und organisatorische Mitverantwortung für den gefäßchirurgischen Bereich Eigenständige Durchführung operativer und endovaskulärer Eingriffe Versorgung von Patienten (m/w/d) im stationären sowie ambulanten Setting Anleitung, Supervision und Förderung der Weiterbildungsassistenten (m/w/d) Beteiligung am Hintergrund- und Rufbereitschaftsdienst Weiterentwicklung bestehender Behandlungskonzepte sowie Implementierung innovativer Verfahren Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit angrenzenden Fachabteilungen Ihr Profil: Anerkennung als Facharzt (m/w/d) für Gefäßchirurgie Gute operative Expertise im offenen und endovaskulären Spektrum Sicherheit in der Duplexsonografie Freude an Verantwortung und an der aktiven Mitgestaltung von Prozessen Führungskompetenz sowie Interesse an der strukturierten Weiterbildung junger Kollegen (m/w/d) Teamgeist, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an Engagement Ihre Perspektive: Langfristige, unbefristete Anstellung mit attraktiver, leistungsorientierter Vergütung Ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen Individuelle Förderung von Fort- und Weiterbildungen sowie wissenschaftlicher Aktivitäten Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und neue Strukturen mit aufzubauen Unterstützung bei der Wohnungssuche Betriebliche Altersvorsorge und zusätzliche Mitarbeitervorteile Interesse?
Ihre Stelle im Überblick Die Stelle umfasst die Mitarbeit in der Drittmittelverwaltung im Institut (im Team mit zwei weiteren Personen) in Zusammenarbeit mit den beteiligten Forschenden, internen Stellen, externen Kooperationspartnern und Projektträgern. Sie überwachen alle Zu- und Abflüsse der zur Bewirtschaftung bereitgestellten Mittel, inkl.
Fall- und Ergebnisdokumentation, Qualitätssicherung) Anleitung, Supervision und strukturierte Weiterbildung der Assistenzärztinnen und -ärzte Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit (u. a. Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Radiologie, Hand-/Ergotherapie) Mitwirkung in der Lehre (Lehrkrankenhaus der MHH) und – bei Interesse – in klinisch-wissenschaftlichen Projekten Das bringen Sie mit Facharztanerkennung für Plastische und Ästhetische Chirurgie Zusatz-Weiterbildung Handchirurgie vorhanden Nachgewiesene mikrochirurgische Qualifikation und fundierte Erfahrung in der operativen Handtraumatologie Wünschenswert: Diploma of the European Board of Hand Surgery (FEBHS) der FESSH bzw. die Bereitschaft, dieses zeitnah zu erwerben – als Beitrag zur angestrebten HTRC-Akkreditierung Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) bzw.